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In der Serie „0711er der Woche“ stellen wir euch jeden Montag einen Stuttgarter vor, den man unter Umständen kennt – und doch nicht so recht kennt. Leute, die unsere Stadt durch ihr Schaffen auf verschiedenste Art bereichern, aber oftmals doch im Hintergrund bleiben. Menschen wie du und ich, die ihren Teil dazu beitragen, dass Stuttgart das ist, was es ist: unsere Stadt, die Mutterstadt. Nachdem wir mit dem jeweiligen 0711er etwas Zeit verbringen, verewigen sie sich in unserem 0711er Buch.


„Anstatt tausende von Platten zu kaufen, müssten wir mal probieren, unsere eigene Lieblingsmusik zu produzieren!“ – gesagt, getan. Mitte der 90er Jahre fangen Ali und Basti Schwarz in Stuttgart an, Musik zu machen. Mittlerweile, fast 20 Jahre später, sind die Brüder aus der internationalen House- und Techno-Szene nicht mehr wegzudenken. Wir haben das Tiefschwarz-Duo auf ein Bier in ihrer Heimat getroffen – Anlass: 20 Jahre Climax – und dabei herausgefunden, wie der Weg von einer Leidenschaft zur Profession gelingt und welche Rollen Brezeln, Ayurveda-Kuren und Ingwerwasser im Leben der DJs spielen.

Ein Text von Valentina mit Fotos von Saeed

Zwei Jungs in einem alten Audi 80. Der Kofferraum voller Platten. Acht Kisten an der Zahl. Ziel: Hamburg. 2 Stunden auflegen. Abstürzen. Und am nächsten Tag übernächtigt und todmüde wieder zurück nach Stuttgart. Ja, so in etwa hat die Karriere von unseren 0711ern begonnen. Zur Musik gefunden haben die Beiden über ihre Eltern. Zwei Feierliebhaber. Was die gehört haben? Partymukke. Querbeet von Abba bis Zappa. „Unser Papa hat auf Partys aufgelegt. Er wollte die Platten immer so schnell wechseln, dass er sie genommen, nach hinten geschmissen und direkt die nächste aufgelegt hat. Morgens um fünf lag da dann ein riesiger Vinylberg…“, erinnert sich Basti, der Jüngere der Zwei. Das Gespür für Musik und das Gefühl fürs Feiern habe sie nachhaltig beeindruckt und auf sie abgefärbt.

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Musik – eine Leidenschaft

Die Jugendlichen fangen früh an, auszugehen: Mit 15 schlagen sie sich die Nächte im Exil, im Odeon, im Musicland und in der Röhre um die Ohren – alles Läden, die es schon lange nicht mehr gibt in Stuttgart. Vom Punk und Rock, wie Deep Purple und Led Zeppelin finden sie später zum Funk und Soul. „Ich fand das extrem spannend! Das hat so gut geegroovt“, erzählt Basti, dessen erste Platte übrigens von Nina Hagen und Band war. 

Die Jahren ziehen ins Land. Während Basti in Hamburg auf der ersten privaten Musikschule von Yamaha Schlagzeug spielt (mit 7 und seinem ersten Schlagzeug stand nämlich fest: „Ich will größter Rockstar aller Zeiten werden!“), macht der drei Jahre ältere Ali 1990 zuhause den Club ON-U auf. Basti hängt schließlich die Stöcke an den Nagel und kehrt in die Mutterstadt zurück („Heute allerdings, Jahre später, besuche ich wieder eine Schlagzeugschule und möchte das ganze vollenden.“). 

Ich dachte, Musik machen geht auf Platte einfacher. Da musst du nicht so viel üben!

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Das ON-U wird zur Spielwiese und kreativen Plattform. „Tür zu, sich komplett entfalten, vom Alltag entfernen, mit Freunden ein komplett neues Universum erleben“, beschreibt Ali die mystische Atmosphäre von damals und fügt hinzu: „Das Hier und Jetzt genießen – damit wurde eine ganz besondere Energie freigesetzt, die ich danach nie wieder in Stuttgart erlebt habe.“ Ein kleines Netzwerk mit vielen Freunden entsteht. Nachts pilgert die Community zwischen drei Läden: Vom Wildparkstüble in den Hügeln geht’s ins Seekneiple, eine Schwulenbar in einem Theater, und anschließend auf die Theo ins ON-U.

Techno-Tischtennis, Himmel und Hölle, eine Berliner Mauer um den Laden – die Brüder inszenieren was das Zeug hält und entwickeln eine einzigartige Performancebühne (ohne wirkliche Bühne, wohlbemerkt). Man mag schon fast von Theater sprechen.

Das war die Zeit, ja… Aber auch die ganz spezielle Konstellation von Künstlern. Richtige Freaks waren wir!

Er lehnt sich zurück und erzählt. Nichts davon hört sich großspurig an. Trotzdem ein großer Traum, der gelebt werden darf.

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An einem ersten April erlauben sich die Zwei einen Scherz. Sie gaukeln der Partymeute vor, Prince spiele ein geheimes Konzert im ON-U. Sie inszenieren einen Bodyguard, schicken eine Limo mit zwei Motorrädern vorbei, malen einen Mann mit schwarzer Farbe an. Mittags um drei ist der Laden voll. „Und dann haben wir einfach die Fanta Vier gespielt“, lacht Basti. Klasse Humor, finden wir und wären zu gerne dabei gewesen, damals in der Aufbruchsstimmung der frühen 90ern. „Wir haben hier eine kleine versteckte Stuttgarter Nische eröffnet, die ziemlich für Furore gesorgt hat,“ berichtet Ali. 1991 nämlich wird der Tanzschuppen zum Club des Jahres gekürt.

Zu dieser Zeit muss man graben, wenn man etwas anderes hören will als das Offensichtliche, die Charts. War ja noch alles analog, ohne Internet. Über lange Zeit treffen sich die Schwarz-Brüder immer sonntags zum Plattenhören mit einem befreundeten Sammler. Legendäre, tagelange Sessions seien das gewesen.

Das Plattenhören war wie eine Schule. Wir wurden langsam an eine andere Welt herangeführt.

Sie tauchen ein in eine Welt, die sie so noch nicht kennen: Entdecken die Tiefen des frühen Souls, Funk, R’n’B, Hip-Hop, Jazz, Reggae – erleben alle Schattierungen, die über das normale Hörerspektrum hinausgehen. Besonders die erste Technozeiten erleben sie voll mit. Darunter Richie Hawtin und Plus8. „Das war grandiose neue Musik, die Leute sind ausgerastet, da ist eine unglaubliche Energie (sein liebstes Wort übrigens) freigesetzt worden,“ weiß Basti. Dieser Aufwind verfolgt sie bis heute.

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New York, Chicago und Detroit infizieren unsere 0711er. Besser gesagt: Der House und der Techno aus Übersee.

Nicht wir haben zum House gefunden, sondern der House kam zu uns, er hat uns überrollt!

Musik – die Berufung

Die Beiden verlieren sich im Neuland der elektronischen Beats. „Modern, emotional, beeindruckend und hypnotisierend“, beschreibt Basti diese andersartige Strömung. 1993, als der Vertrag vom ON-U nicht verlängert wird, beschließen sie, trotzdem weiterzumachen. Aber nicht wie bisher, sondern weg von dem „All over the map“-Musik-Konzept, viel mehr hin zu einer Nische, der rein elektronischen Musik. Das Red Dog wird geboren. Während im ersten Club fast ausschließlich lokale Künstler aufgetreten sind, kommen jetzt internationale Bookings dazu. Das Red Dog etabliert sich über die Stadtgrenze hinaus. Etwa zur gleichen Zeit fangen die Zwei an, Musik zu produzieren. Im Homestudio. Mit Produzentenfreunden. Ein langer Prozess. 

Alexander und Bastian werden als Resident DJs wahrgenommen, ihr Name transportiert sich nach London und zu den Amis. Sie beginnen, außerhalb der Stadt zu spielen. In Esslingen, Ludwigshafen, Frankfurt, Wien. Die Schweiz folgt. Basel (BTW: „Die drittbeste Clubbing-Stadt in Europa im Bereich der elektronischen Musik. Hinter Amsterdam und Barcelona, aber unmittelbar vor Berlin.“). Auf dem Schiff in Konstanz. Und so geht’s steil bergauf.

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1997 schließt das Red Dog, das Climax zieht ein. Die zwei Ladenbetreiber veranstalten von nun an die Partyreihe „Körper und Seele“ im Kings Club und legen erstmals Mixed Music auf. „Vom Club war noch so viel Interesse da, die Leute wollten uns nicht missen“, erinnert sich Ali. Der Name Tiefschwarz entsteht (eine Mischung aus der Vorliebe für Deep House und dem Familiennamen). 1998 folgt die Debüt-Single „Music“. Die Stuttgarter Booking-Agentur Four Artists hilft dem Produzenten-Duo schließlich zur Internationalität. Das erste Album „Ral 9005“ wird unter dem Londoner Label Classic veröffentlicht.

Das perfekte Soft-Landing, bevor sie die Stadt verlassen. Reisen wird zu einem Teil ihres Alltags. Die Jungs überlegen, in die britische Hauptstadt zu gehen. Die unterbewusste Initialzündung gibt ihnen allerdings ihr Label, das sich für einen Umzug nach Berlin entscheidet. Die Künstler kehren Anfang der 2000 dem Ländle ebenfalls den Rücken, denn die Techno-Hochburg hat es auch ihnen angetan.

Wir sind in Berlin angekommen und es war, als wären wir noch nie woanders gewesen.

Basti bestätigt: „Die beste Entscheidung in meinem Leben, in unserem Leben.“ 15 Jahre ist das mittlerweile her. Stuttgart sei zwar die Heimat, aber das Zuhause, das sei definitiv Berlin.

Musik – eine Erfolgsgeschichte

Zurück in 2002. Ein Quantensprung. Hier geht die Karriere erst richtig los. Und die Reiserei. Frankfurt, Rom, Sydney. Sao Paulo, Buenos Aires, Peru, Kolumbien. Zack, und wieder zurück. Und am nächsten Tag wieder nach Amerika. Dann Asien. Die folgenden Jahre sind die absolute Hochzeit. „Wir waren mehr im Flugzeug als irgendwo anders“, sagt Ali.

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Wir waren sehr fleißig, wie eine Waschmaschine, die sich immer weiter dreht.

Sie sind eine der ersten deutschen DJs gewesen, die so viel international jetten (was mittlerweile ja Standart im Business ist). Montag ist Sonntag. Dienstag, Mittwoch, Donnerstag verbringen sie im Studio. Freitag, Samstag, Sonntag eumeln sie in Clubs durch die Nacht. Jede Woche. Dann mal wieder drei Wochen am Stück auf Tour. Jetlag? Fehlanzeige! Die DJs rauschen wie Maschinen durch die Wochenenden.

Drei weitere Alben entstehen. Alle sehr unterschiedlich. „Wir wollten uns bewusst nie in eine Schublade drängen lassen. Wir wollen uns immer wieder neu erfinden, uns ausprobieren, offen sein“, meint der Ältere. Denn es gibt nicht diesen einen Tiefschwarz-Sound, viel mehr ist jeder neue Beat eine Überraschung. „Als DJ hast du einen Luxus: Du musst nicht 20 Jahre lang ‚I can get no’ singen, du hast jedes Wochenende die Möglichkeit, dich neu zu entfalten, in eine andere Richtung zu gehen. Du lebst immer am Puls der Zeit, zugegeben, meistens ein bisschen weiter vorne. Das ist eine extrem interessante Freiheit“ sind sich die Beiden einig.

Doch ein Album frisst Energie und Zeit. Besonders das letzte („Left“, 2015) hat vor allem Basti Nerven gekostet: „Momentan ist mir ein bisschen die Puste ausgegangen, alles verändert sich. Da draußen herrscht so ein Überfluss, ständig kommen Tonnen von neuen Tracks raus, du wirst erschlagen mit Musik.“ Gerade deswegen konzentrieren sich die Brüder momentan wieder mehr auf den Club und das Sampeln – back to the roots also, wie man so schön sagt.

Es gibt Millionen DJs auf der Welt. Jeder zwischen 16 und 21 will einer werden.

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Ob’s ab und an Streit gibt? „Natürlich gibt’s Reibungen, wir sind ja keine Roboter, sondern sehr unterschiedlich. Wir würden aber nicht hier sitzen, wenn’s nicht auszuhalten wäre.“ Über die Jahre wird das Duo strukturierter und zielgerichteter. Ali arrangiert die Soundauswahl, Basti übernimmt den technischen Part und die Produktion. 

Das Keyword eines DJs ist die Balance!

„Du musst gucken, dass dich das Ganze nicht übermahnt und auffrisst, und gleichzeitig genug Motivation aufbringen, um deine Musik mit Lust und Energie zu transportieren, sonst kannst du ja gleich aus der Konserve abfeuern. Es gibt kaum einen anstrengenderen Job… Immer übermüdet, immer laut, immer auf’n Kopp’, immer in die Ohren“, führt Ali ­aus – Wir können’s uns vorstellen. Der DJ ist schließlich DER Gradmesser und Taktgeber unserer Wochenend-Exzesse, involviert und unentbehrlich, wenn wir mal wieder raus aus dem Alltag und uns und die Welt feiern wollen. Doch während wir Feierwütigen und Schnapsleichen an einem verkaterten Sonntag (wie der gestrige) einfach liegen bleiben, muss der DJ (der vielleicht auch „hacke strack“ ist) vier Stunden später weiter, nach Italien oder sonst irgendwohin.

Was du deinem Körper nimmst, musst du ihm auch wieder zurückgeben.

Musik – eine Energiequelle

Und genau hier kommen die Ayurveda-Kuren ins Spiel. Für ein paar Wochen im Jahr fasten die Zwei, schonen ihre Seelen und Nerven, trinken keinen Alkohol und rauchen nicht, schöpfen Energie und Inspiration. Der Schlüssel zum Erfolg? Definitiv, denn mit dem mentalen Ausgleich könne man die Anstrengung gut abfedern. „Du musst etwas schaffen, das dagegen hält, weil dieses ganze DJ-Ding ein riesiger Energy-Sucker ist, ein Tunnel, in dem man sich leicht verliert“, erklärt Ali. „Und natürlich diszipliniert sein“, wirft Bast ein.

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Mittlerweile ist elektronische Musik in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Die Szene hat sich popularisiert und gleichzeitig kommerzialisiert. „Als DJs musst du heutzutage Facebooker sein und Manager. Und am besten noch Steuerberater, Booker und Star, und das alles auf einmal“, sagt Ali. Diese Businesskomponente gab es früher nicht. Da habe man sich mehr gehen lassen. „Heute trinken alle Ingwerwasser und machen zwei Stunden vorprogrammiertes Programm!“ scherzt sein Bruder: „Die richtigen Hits, die gibt’s nicht mehr.“ „Die gibt’s schon immer noch“, entgegnet Ali: „aber immer weniger, und vor allem nicht so lange.“ Um diesem Phänomen der Musikflut und Internet-Distraction entgegenzuwirken, unterstützen die Zwei den Ansatz „Vinyl only“. „Die Quelle erfahren, mit Leidenschaft und Kenntnis suchen, wer dahinter steckt, sich abgrenzen, anstatt kurz auf Beatport zu klicken“, beschreibt Basti das Gegenphänomen: „Eine Platte in der Hand halten, mit dem Plattenspieler zu mixen, die Dynamik über mehrere Stunden halten, das ist Glück pur und schwieriger als auf einen Knopf zu drücken! Das spüren die Leute.“

„Das hätten wir heute eigentlich auch machen können,“ wirft Ali ein. „Stimmt, aber ich wollte die scheiß Plattenkiste nicht schleppen“, lacht Basti – Die zwei sind für ein Revival in den Kessel gekommen. Um das Red Dog wie in alten Zeiten aufleben zulassen (mittwochs gab’s hier zeitweise die besten Hip-Hop-Partys in Stuttgart). So richtig abfeiern. „Alle zwischen 35 und 45 wollen sich am liebsten jetzt schon in die Calwer Straße stellen, damit sie nachher auch reinkommen“, weißBasti. Die Abenteuer, die die Beiden in den 90ern veranstaltet haben, waren legendär. Natürlich haben die Feierei-Pläne sofort die Runde gemacht. „Viele die zur Ausgehfamilie gehört haben, haben tiefe Erinnerungen an diese Zeit.“ Darunter auch Strachi („Logooo komm ich heute. Wenn die Schwarz-Brüder in der Stadt sind, ist der Strachwic nicht weit.“).

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„Wenn nicht Musiker, was dann?“, fragen wir. Basti wäre Bauer.

Technobauer, der keine Frau sucht… Das wäre doch was, Basti!

Hach, herrlich bodenständig! Ali hat erst einmal eine ganz andere Aufgabe: Er ist gerade Papa geworden. Basti überlegt: „Wenn sie 16 Jahre alt ist, wie alt bist du dann?“„Alt!“, meint Ali. „Wenn du noch so lange auflegst, kannst sie ja dann direkt …“ „Nix, die wird nicht DJane, das ist klar!“ „Warum?“ „Das reicht, wenn einer sein Leben im Club verbringt“. Aber die Beiden sind alles andere als undankbar. „Wir sind um die Welt geflogen, ein unfassbares Privileg. Da passen drei Leben rein, so viel wie wir erlebt haben“, resigniert Basti. Sein Bruder fügt hinzu: „Du siehst die Welt durch einen sehr speziellen Filter, du erlebst Hotspots aus dem Blickwinkel Einheimischer, bist nicht der klassische Tourist und wirst dafür auch noch bezahlt.“

Mit der Heimat, der Hip-Hop-Hochburg (großgeworden sind sie in Feuerbach und Botnang) fühlen sie sich noch immer verbunden. Genauso wie mit dem schwäbischen Essen.

Ich werd’ mir morgen definitiv wieder einen Zehner-Pack Brezeln mitnehmen!

Was sind das nur für zwei coole Typen? Wir sind gespannt, was ihr zu eurem 20-jährigen Jubiläum auf die Beine stellt!

Zum virtuellen Zuhause der Jungs 

Tiefschwarz @ Facebook

Tiefschwarz @ Soundcloud

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NAME … Ali und Basti Schwarz – ALTER … 49 und 46

HERKUNFT … Stuttgart – STADTTEIL … Feuerbach

WAS WIR SO MACHEN … DJ / Producer / Schlagzeuger / Kabelbetreiber / Künstler

UNSER LIEBLINGSORT IN STUTTGART IST … Auf den Hügeln

GLÜCKLICH MACHEN KANN MAN UNS MIT … Spätzle mit Soss

UNSER PERFEKTES WOCHENENDE VERBRINGEN WIR MIT … Unserer Familie

WIR KÖNNEN NICHT OHNE … Indigo / bao + kasimir

DAS SOLLTE MAN GESEHEN HABEN … Japan

DAS MACHEN WIR, WENN KEINER ZUSCHAUT … Na das würdet ihr jetzt gerne wissen 😉

WIR WÜRDEN NIEMALS … Rechts wählen

WIR LIEBEN AN STUTTGART … Die Heimatgefühle

WIR HASSEN AN STUTTGART … Hass ist ein schlechter Ratgeber

WENN NICHT STUTTGART, DANN … Berlin

DAS HABEN WIR IMMER IM GEPÄCK … Ohrenstöpsel + Kaugummis

WENN WIR MORGENS AUFSTEHEN, MACHEN WIR DAS IMMER ZUERST … Tee

SO KRIEGT MAN UNS RUM … Mutterns frischem Rhabarberkuchen

WENN WIR DIE FREIE WAHL HÄTTEN, WÜRDEN WIR HEUTE ABENDESSEN MIT … Unserem besten Freund

UND ZWAR WO? … Zum Mond (Berlin) 

STUTTGART, WIR WOLLTEN DIR SCHON IMMER EINMAL SAGEN … Du sieht toll aus von oben!

Valentina Kress
Author

Fast-Französin und Vollblut-Stuttgarterin, will Journalistin werden, wenn sie groß ist. Weil das so schön abenteuerlich klingt.

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