Im Rillencheck empfängt Sumo die größten Vinyl-Heads des Landes, um mit ihnen über ihre fünf Lieblingsplatten zu plaudern. Besuch bekommt er heute von dem Stuttgarter Konstantin Sibold, der uns durch das bunte Beet seiner musikalischen Einflüsse führt. Der Jäger Campus stellt der zweiten Staffel Rillencheck Location und Mobiliar zur Verfügung.

Ein Beitrag von Jaydee, Saeed, Felix, Paul und Leander


Als Konstantin Sibold im Alter von 16 Jahren anfing zusammen mit seinem Kumpel Leif Müller die Waiblinger Abiparty-Szene aufzumischen, hätte er sich wohl kaum träumen lassen, wohin seine Reise führen würde. Heute, 12 Jahre später, bespielt er die ganze Welt mit seiner elektronischen Musik. Von Stuttgart ging es nach Berlin, Paris, London, Tel Aviv. Dabei legt er viel Wert auf einen geradlinigen, hypnotisierenden Sound, der zwar anspruchsvoll ist aber gleichzeitig auch für jeden zugänglich. Inspirieren lässt er sich genauso von klassischem Detroit-Techno, wie von moderner Popmusik. Auch für seinen aktuellsten Release “Mutter” (Running Back Records) griff er auf altbewährte Sounds zurück. Wie die klingen und welche Musikrichtungen Konsti sonst noch so abfeiert, erfahrt ihr im Rillencheck.

Konstantin Sibold plaudert im Rillencheck über seine musikalischen Einflüsse und Lieblingsplatten.

Nicht nur beim Rillencheck ist der gute Konstantin ein gern gesehener Gast, auch für den 0711ER und ein 0711TAPE auf dem Stuttgarter Fernsehturm stand er schon vor unseren Kameras:

0711TAPE #8.2: Konstantin Sibold (Fernsehturm bei Nacht)
0711ER DER WOCHE: Konstantin Sibold (Common Sense People)

 

Felix Schwarz
Author

Macht Film, Foto, Text, manchmal alles, manchmal nichts.

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