Im Rillencheck empfängt Sumo die größten Vinyl-Heads des Landes, um mit ihnen über ihre fünf Lieblingsplatten zu plaudern. Mit dem Stuttgarter Marz kommt heute ein waschechter Rapper in den Jäger Campus. Es wird philosophiert, geraucht und in Erinnerungen geschwelgt; eben alles gemacht, was zu einem guten Talk gehört.

Ein Beitrag von Jaydee, Saeed, Felix, Paul und Leander


Dass Marz einen ganz eigenen Sound hat, wurde spätestens durch den Release seines aktuellen Albums “I love 2 hate” klar, das er Ende September  in Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Jazz-Kombo Bixtie Boys heraus brachte. Eine Symbiose aus klarem Rap und smoothen Jazz-Sounds, die erstaunt und begeistert. Als Teil des “wirscheissengold”-Kollektivs hat Marz eine Crew aus Kreativen hinter sich, die sich gemeinsam supporten. Was seine musikalischen Anfänge waren, wie er zu Rapmusik kam und welche Klassiker er auch heute noch hoch und runter hört, erfahrt ihr im neusten Rillencheck.

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Mehr Infos zu Christoph Schwarz, wie der gute Marz mit bürgerlichem Namen heißt, gibt es auch in seinem 0711er der Woche Artikel.

0711ER DER WOCHE: Christoph Schwarz (“Marz”)
Felix Schwarz
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Macht Film, Foto, Text, manchmal alles, manchmal nichts.

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