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In der Serie „0711er der Woche“ stellen wir euch jeden Montag einen Stuttgarter vor, den man unter Umständen kennt – und doch nicht so recht kennt. Leute, die unsere Stadt durch ihr Schaffen auf verschiedenste Art bereichern, aber oftmals doch im Hintergrund bleiben. Menschen wie du und ich, die ihren Teil dazu beitragen, dass Stuttgart das ist, was es ist: unsere Stadt, die Mutterstadt. Nachdem wir mit dem jeweiligen 0711er der Woche etwas Zeit verbringen, verewigen sie sich in unserem 0711er Buch.


Wer gerade erst auf dem Kunst- und Design-Markt war, hat den Stand unseres “0711er der Woche” Martin Kluck hoffentlich entdeckt. Es geht zunächst einmal um Bio-Textilien – fair, nachhaltig und transparent produziert. Doch eigentlich ist da noch so viel mehr. Die Geschichte eines jungen Mannes etwa, der eine Reise in den unbekannten Osten Afrikas antrat und mit einer Aufgabe zurückkam. Aus dem Herzensprojekt “Kipepeo” wurde ein Business, das sogar die Wirtschaft Tansanias ankurbelte. Wie das geht, erklärte uns der wortgewandte 34-Jährige bei einem Cappuccino in der Tiffin Kaffeebar.

Ein Text von Tanne mit Fotos von Saeed

Kurz vorweg: Martin hat mittlerweile schon einige Preise für sein Unternehmen “Kipepeo” (Schmetterling auf Kiswahili) eingeheimst. Unter anderem wurde er auch zum “Stuttgarter des Jahres” gekürt, was eine witzige Geschichte nach sich zog – und zwar die Reaktion seiner Mutter.

 

Wieso bist du denn ‘Stuttgarter des Jahres’? Du bist doch Sindelfinger!

 

Ja, ja, da macht man mal etwas, das die Eltern unendlich stolz machen könnte und dann so was. Martin nimmt’s gelassen, wir finden’s amüsant – die Eltern wieder. Jetzt aber zu Kipepeo. Was ist das eigentlich genau? Der Mann mit der Mütze erklärt: Kurz zusammengefasst, produziert, bedruckt und verkauft das Label fair-gehandelte Bio-Textilien – made in Tanzania – deren Motive von Schulkindern aus Tansania gestaltet wurden. Mit den Verkaufserlösen unterstützt Kipepeo die Schulen, an denen die jeweiligen Motive entstanden sind, durch die Bezahlung von Schulgebühren sowie dem Bau neuer Schulgebäude. (Aha!) Nun aber mal zurück auf Anfang. Was uns brennend interessiert: Was muss man tun, um “Stuttgarter des Jahres” oder noch besser “0711er der Woche” zu werden? Im Fall von Martin einfach mal nach Afrika fliegen.

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Nur, dass es nicht ganz so einfach war. Denn der damals 25-Jährige arbeitete zu diesem Zeitpunkt im Außendienst eines Baustoff-Großhandels in Sindelfingen. Parallel studierte er auf dem zweiten Bildungsweg BWL und war völlig aus- und überlastet. “Da war ganz wenig Zeit, den Dingen nachzukommen, die einem als Mensch persönlich einfach wichtig sind und deshalb wollte ich unbedingt eine Auszeit haben”, berichtet Martin. An einem random Tag im Büro klingelte sein Telefon – dran war Tim, einer seiner besten Kumpels, der meinte: „Hey du bist doch gerade total frustriert wegen deinem Job und brauchst eine Auszeit. Hast du Lust mit mir und einer Gruppe von Studenten im Rahmen eines Pilotprojekts nach Tansania zu fliegen?” Bäääämmm. “Ich saß dann da und dachte mir: Okay, Tansania, was weißt du darüber? Es gibt den Kilimandscharo, der König der Löwen spielt dort und Freddie Mercury kommt da her. Das sind schon mal drei ziemlich coole Attribute, die für Tansania sprechen – also nichts wie hin.”

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Kaum hatte Martin aufgelegt, ging er zum Chef, beantragte seinen Rest-Urlaub und reichte die Kündigung ein. Den Dialog kann man sich ungefähr so vorstellen:

Chef: “Ja und was machen Sie dann in Tansania?”

Martin: “Ich werde dort in einem Kindergarten arbeiten.”

Chef: “Wieso das denn?”

Martin: “Keine Ahnung, ich will einfach mal was anderes tun.”

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Als Martin dann in Tansania angekommen war, sei alles total aufregend gewesen, viele neue Eindrücke usw., die er auf sich habe wirken lassen müssen. Denn Ostafrika unterscheide sich schon sehr von Südafrika, das er bereits kannte. Er fuhr also in das Waisenhaus, wo er für die nächsten drei Monate hätte arbeiten sollen, verbrachte dort auch den ganzen Tag und fragte am Abend: “Wann soll ich morgen wieder kommen?” Die Antwort – verdutzte Gesichter: “Hä, warum willst du denn morgen wiederkommen?” Martin erklärte, dass er doch dafür nach Tansania gekommen sei. Scheinbar wusste man dort aber nichts davon und es gebe sowieso nichts zu tun. „Ich bin dann durch die Straßen gelaufen und später in eine Kirche eingekehrt. Das hatte weniger damit zu tun, dass ich religiös bin – bin ich nämlich nicht – sondern vielmehr lockten mich Tanz und Gesang ins Innere. ,Voll aufregend, da gehst du rein’, dachte ich.” Er sei dann in der letzten Reihe gesessen und habe das alles auf sich wirken lassen. Am Ende des Gottesdienstes kam Mecky aus dem Chor dann auf ihn zu und fragte Martin, was er in Tansania mache. Nachdem ihm dieser seine Lage geschildert hatte, erzählte Mecky, dass er und seine Frau eine kleine Grundschule gegründet hätten und weil der Stuttgarter so gut Englisch spreche, bat man ihm an, ob er nicht die Englisch-Klausuren korrigieren wolle. “Ja klar, warum nicht”, dachte der sich. Daraufhin nahm alles recht zügig seinen Lauf. „Ich habe dann die Klassenarbeiten korrigiert, mit den Kindern gespielt und irgendwann dann auch eigene Schulstunden übernommen, was ich ganz toll fand.“

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Kurze Rückblende: “Bevor ich nach Tansania geflogen bin, hat mir meine Schwester ein Tagebuch, mit den Worten: ‘Damit du deine Eindrücke aus Tansania schriftlich festhalten kannst’, geschenkt”, erinnert sich der 34-Jährige. Er habe das sogar “richtig cool” gefunden. Aber nur, weil er so eine romantische Vorstellung von dem hatte, was ihn in Ostafrika erwarten würde, wie er u.a. in einer Hütte bei Kerzenschein seine Gedanken niederschreiben würde. Vor Ort holte ihn die Realität dann doch recht zügig ein und auf den Boden der Tatsachen zurück, denn Martin stellte fest: “Ich kann überhaupt nicht schreiben.” Es sei die reinste Katastrophe gewesen, pathetisch und so gezwungen. “Also begann ich, in das Tagebuch zu zeichnen, weil ich das als Kind schon immer gern gemacht hatte.” Er habe dann u.a. auch in den Schulpausen die Kinder portraitiert. Immer mal wieder schnappten die ihm dann das Tagebuch weg und begannen selbst hineinzuzeichnen.

 

Dann haben die Kids da irgendwelche Löwen und Elefanten reingemalt und eben auch einen Schmetterling, bei dem daneben “Kipepeo” stand – eine Bild-Schrift-Kombi, die später noch eine wichtige Rolle einnehmen sollte. Und zwar die des Firmenlogos.

 

Und da gab es dieses eine Mädchen. Ihr Name war Abigail, sie war sieben Jahre alt, hatte den Schalk im Nacken und war total aufgedreht. “Sie hat mich ein Stück weit an mich erinnert, eben weil sie so aufgekratzt und aktiv war.” Doch noch etwas zeichnete sie aus: Sie trug ihre Halbschwester, weil die nicht so gut laufen konnte, jeden Morgen zur Schule. “Da musste ich einfach etwas tun und half beim Tragen”, betont Martin, der dadurch ein sehr enges Verhältnis zu den Mädchen aufbaute.

Abigail und Martin

“Doch dann kam die Zeit, als ich mich von allen verabschieden musste.” Man organisierte ein Schulfest – das sei großartig gewesen. “Doch als ich es Abigail erzählte, schnappte sie mein Tagebuch und rannte damit weg. Ich dachte nur: ‘Scheiße, das siehst du nie mehr wieder’.” Doch dann sei der kleine Wildfang irgendwann wieder zurückgekommen, habe es dem Stuttgarter in die Hosentasche gesteckt und ihn umarmt. “Sie ist dann nach Hause und ich bin zum Bahnhof gefahren”, berichtet Martin mit Tränen in den Augen. Es sei für ihn immer noch sehr emotional und bedeutend, wenn er sich an diesen Moment zurückerinnere.

Love you- Erste Kipepeo Zeichnung

Als er dann im Bus saß, habe er ein wenig im Tagebuch geblättert, wo er dann einen Brief mit den Worten: “For Martin”, fand. “Als ich den Brief öffnete, war da eine Zeichnung von einem Männchen mit riesen großem Kopf und daneben stand “I love you”. Scheinbar habe Abigail versucht Martin zu portraitieren. “Manche sagen, es sei ihr gelungen”, erzählt er lachend.

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Zurück in Deutschland ließ sich Martin die Zeichnung auf ein T-Shirt drucken – als Erinnerung an Tansania. Er hielt auch weiterhin Kontakt zu der Schule, in der er gearbeitet hatte, und erfuhr dann irgendwann, dass sich Abigails Eltern die Schulgebühren nicht mehr leisten konnten. (Die liegen in Tansania bei etwa 28 US-Dollar.) Kleiner Einschub: Um sein Studium weiter zu finanzieren, arbeitete Martin damals nebenher als Fließenleger. „Ich liebe Baustellenarbeit, die Menschen, einfach alles. Es ist großartig, selbst etwas zu kreieren.“ Ihm kam der Gedanke:

 

Dann mache ich einfach ein paar extra Schichten und schicke das Geld der Abi, damit sie zur Schule gehen kann.

 

Doch dies würde nur für den Moment funktionieren und sei null nachhaltig, schoss es ihm weiter durch den Kopf.” Da habe der leidenschaftliche Konzertgänger zwar schon die Idee gehabt, eigene T-Shirt zu machen, habe aber auch daran gezweifelt. An einem Wochenende, beim Skifahren mit seinen Freunden in Ischgl, passierte dann ein, wenn nicht sogar das einschneidende Erlebnis. Martin saß an einem Abend in der Après-Ski-Bar, er trug das T-Shirt mit der Zeichnung von Abigail und trank ein paar Glühwein. Irgendwann fragte ihn der Wirt: “Was ist denn das für ein T-Shirt, das ist doch nichts für einen Mann?!” Das habe er aber keineswegs herablassend gesagt, sondern schien ernsthaft interessiert. Also erzählte ihm Martin die ganze Geschichte. Als der Wirt ihm dann den nächsten Glühwein brachte, packte er 100 Euro auf den Tisch und sagte: “Hey, ich find das toll und die Geschichte dahinter super. Hier hast du Geld, wenn du mir versprichst, dass es dem Kind, das die Zeichnung angefertigt hat, zu Gute kommt.” Angesäuselt gab Martin seinen Freunden dann bekannt: “Hey, ich gründe jetzt ein Mode-Label”, was alle zunächst einmal sehr amüsant fanden. Und so schien Kipepeo zunächst eine Schnapsidee zu sein.

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Zurück in Stuttgart und voller Tatendrang, machte sich der Vinyl-Liebhaber dann aber konsequent an das Logo ran, bestellte ein paar weiße Shirts und brachte sich selbst den Umgang mit Photoshop und das Bedrucken bei. Bis zum heutigen Tag war das alles, was Martin an eigenem Geld in Kipepeo gesteckt hat. Der Unternehmer begann die Shirts im Freundes- und Bekanntenkreis zu verkaufen, gewann schnell ein paar Pitches und Preisgelder. Daraufhin wurde eine eigene Siebdruckmaschine gekauft und alles Weitere nahm seinen Lauf. Doch Erfolg hin oder her, wie sieht es denn mit der Herkunft der T-Shirts aus, dachte sich Martin im Jahr 2011. Schließlich sei man ja ein nachhaltiges Projekt, das Kinder in Tansania unterstütze. Und er sagt zu sich selbst: “Jedes Mal, wenn du in Tansania unterwegs bist, siehst du da Unmengen an Altkleidern. Die inländische Textilindustrie ist total am Boden, obwohl Tansania historisch sogar ein Textilland war.” (Stille, Überlegungen, Zukunftsvisionen)

Es muss doch möglich sein, Shirts aus Bio-Baumwolle in Tansania fair herstellen zu lassen.

 

Wie der Zufall so wollte – und er will oft bei Martin – und weil eine Shirt-Größe ausgegangen war, landete der lässige Sunnyboy eines Tages telefonisch beim Lieferanten. Eigentlich wollte er sich nur beschweren, doch nachdem der 34-Jährige erzählt hatte, was er beruflich so mache, lud ihn die Chefin nach England ein. Perplex, aber neugierig nahm er den nächsten Flug – ohne jede Ahnung, wie er sich auf das Gespräch vorbereite sollte. Man sei dann auf das Reunion-Konzert von Blur im Hyde-Park gegangen (was auch sonst?), bis morgens um Vier (natürlich!). Nach vier Stunden Schlaf (whaaaaat?) ging es dann völlig verkatert (wie auch sonst?) zu dem Gespräch und man habe in ebenso verkaterte Gesichter geschaut (Glück muss man haben), da die Gesprächspartner auf dem gleichen Konzert gewesen waren. “Sehr sympathisch”, findet Martin. Heraus kam dann außerdem, dass die Chefin des Unternehmens, die Enkelin des Chairman sei, der in den 40er Jahren eine Textil-Fabrik in Tansania gegründet hatte. “Und sie meinte dann: Hey, ihr müsst in Tansania wieder Textilien herstellen, damit die Wirtschaft dort einen Aufschwung bekommt.” Aber wie? U.a. wurde eine eigene Kollektion thematisiert und Martin flog nach Tansania zurück und begann dort Textilien herstellen zu lassen. (Na klaaaar, was auch sonst?!)

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Und es funktionierte. Der Erfolg gab Martin Recht, zunächst wurden sämtliche Schulgebühren bezahlt, später der Bau eines komplett gemauerten Küchengebäudes finanziert und zuletzt, in diesem Jahr, wurde einer der allerersten Computerräume in Tansania in Betrieb genommen, den die Kipepeo-Gang finanziert und mit einer kompletten IT-Infrastruktur ausgestattet habe. Und als wäre das nicht schon krass genug, hatte der Stuttgarter “Kipepeo” im Grunde nebenberuflich aufgebaut. Zwischen 2012 und 2015 bestimmte Arbeit sein Leben. Der Strahlemann arbeitet 35 Stunden pro Woche in einem Betrieb für Marketing und faltete abends Shirts, bereitete Vorträge vor und plante Marktauftritte. Bis es ihm einfach zu viel wurde und er sich letztendlich nur noch auf “den Schmetterling” konzentrierte. Das Glück war im hold. “2015 war ein super erfolgreiches Jahr für uns.” Es sei total faszinierend wie sich alles entwickle. Bis heute habe sich der erfolgreiche Unternehmer allerdings noch kein Gehalt ausgezahlt. “Man kann davon leben, es ist nur die Frage, wie bescheiden man leben will/kann.” Das alles bereichere ihn vielmehr und ungemein an ideellen Werten.

 

Wenn ich damals nicht nach Tansania gegangen wäre, ich wüsste nicht, was ich heute für ein Mensch wäre.

 

 

In seinem Job, den er vorher ausübte, habe er viel mehr Geld verdient. “Doch mir ist viel wichtiger, Zeit zu haben und sie mit den Leuten zu verbringen, die ich mag. Ich liebe das, was ich tue – jeden Tag. Kipepeo ist das Beste, was mir je passiert ist.” Und er freue sich einfach, was das Projekt mit sich bringe, seit kurzem etwa ist Martin Preisträger der Ausschreibung Deutschland – Land der Ideen 2016.

Elephant Shirt
Die Tier-Zeichnungen stammen von Kindern in Tansania. die diese innerhalb des Unterrichts anfertigten.

Die Leute würden, immer wenn sie hören, was Martin so mache, denken, dass er ein total afrika-affiner Mensch sei. “Aber ich könnte nie dort leben, dafür bin ich viel zu europäisch.” Ihm, dem Mann, der liebend gern im Stuttgarter Osten lebt (seine Empfehlung: Burger bei Bonnie & Clyde probieren), würden einige Dinge viel zu sehr fehlen. Und welche? “Schallplatten kaufen und auf Konzerte gehen. Außerdem habe ich hier family und friends, auf die ich nicht verzichten möchte.” Verständlich, lieber Martin! Dann rock’ das Ding mal weiterhin schön von Stuttgart aus und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg.

Wir kaufen dann mal ein Shirt in deinem Online-Shop oder am 8. Juli auf dem Afritafestival am Erwin-Schöttle-Platz.

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Ein weiteres Projekt, das Martin mit Freunden in Tansania verwirklichte, war ein Charity-Walk auf den Kilimandscharo. Den Film “KIPEmanjaro” (Kipepeo+ Kilimanjaro), der den Walk dokumentiert, findet man auf der Film-Webseite. Die Verkaufserlöse dieses 38-minütigen Dokumentarfilms kommen ebenfalls den Schulprojekten in Tansania zugute.

Weitere Infos zum Produktionsprozess gibt’s auf der Kipepeo-Homepage unter diesem Link.

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NAME: Martin Kluck – ALTER: 34

HERKUNFT: Sindelfingen  – STADTTEIL: Ost

WAS ICH SO MACH’ … T-Shirts produzieren, bedrucken und verkaufen

MEIN LIEBLINGSORT IN STUTTGART IST … Second-Hand-Records, Villa Berg, Laboratorium

GLÜCKLICH MACHEN KANN MAN MICH MIT … Schallplatten und Dr. WHO

MEIN PERFEKTES WOCHENENDE VERBRINGE ICH MIT … Menschen, die ich mag

ICH KANN NICHT OHNE … Musik

DAS SOLLTE MAN GESEHEN HABEN … Andreas Irmlers neue Frisur

DAS MACHE ICH, WENN KEINER ZUSCHAUT … mich kratzen

ICH WÜRDE NIEMALS … nochmal Essacher-Luft (Schnaps) trinken

ICH LIEBE AN STUTTGART … Alles, besonders den Osten

ICH HASSE AN STUTTGART … “Hassen” ist so ein böses Wort, ich mag nicht: den Verkehr.

WENN NICHT STUTTGART, DANN … London

DAS HABE ICH IMMER IM GEPÄCK … Kopfhörer

WENN ICH MORGENS AUFSTEHE, MACH’ ICH DAS IMMER ZUERST … Brille suchen

SO KRIEGT MAN MICH RUM … mit wilden Versprechungen

WENN ICH DIE FREIE WAHL HÄTTE, WÜRDE ICH HEUTE ABENDESSEN MIT … mit meiner Oma, weil sie gerade 90 geworden ist

UND ZWAR (WO?) … in Sindelfingen

STUTTGART, ICH WOLLTE DIR SCHON IMMER EINMAL SAGEN: Wir passen ganz gut zusammen!

Tanne
Author

Word-Rebel, Sneaker-Addict, HipHop-Lover – Geboren in Skopje (Mazedonien) – Aufgewachsen in Stuttgart – Studiert an der Uni Passau – Gearbeitet in München bei den Magazinen Cosmopolitan/Joy/Shape – Volontariat bei der Cannstatter Zeitung – Freie Journalistin/Redakteurin beim Stadtkind Stuttgart (Stuttgarter Zeitung) + Textlieferant für viele kreative Projekte

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